Neue Bündnisse am Horizont: Klaviersaiten, Städte-Marketing und Reiseträume
In den letzten Tagen war unsere Projektleitung sehr reisefreudig: Wichtige Termine reihten sich wie Perlen an einer Kette, jeder davon mit dem Potenzial, Beethovens Weg in Richtung 2027 noch strahlender zu machen.
Ein erster Austausch führte uns zu einer in der Musikwelt renommierten Klaviermarke. In einem offenen, inspirierenden Gespräch entstanden auf beiden Seiten schöne Ideen – sowohl für unsere fiktive Reise mit dem „lebendigen“ Beethoven als auch für die reale Tour im Jahr 2027. Am Abend durften wir auf Einladung unseres Gastgebers noch ein Klavierkonzert besuchen, das die neu gewonnenen Gedanken wie in einem Nachhall zusammenführte. Wir verabschiedeten uns mit dem klaren Entschluss, den Dialog bereits in der kommenden Woche fortzusetzen.
Gestern dann der nächste Schritt: ein Treffen mit einer städtischen Marketing-Gesellschaft, die das Beethoven-Jahr 2027 mit besonderem Nachdruck vorbereitet. Uns wurde Unterstützung für die Vorbereitung des Beethoven-Besuchs im Sommer dieses Jahres zugesichert – der Meister soll und wird einen Empfang erhalten, der seiner Bedeutung mehr als gerecht wird. Das wohl wichtigste Ergebnis: Wir streben nun eine aktive Konversation mit allen deutschsprachigen Marketing-Institutionen unserer Tourstädte an, um gemeinsame Online-Beratungen zu vereinbaren.
Auch aus unserer Projektleitung und dem Tour-Team kamen neue Impulse: Spannende Vorschläge für die Aufnahme weiterer Akteure in unsere Reisegruppe liegen auf dem Tisch. So wächst Schritt für Schritt ein Netzwerk, das Beethovens Geist nicht nur feiert, sondern in unsere Zeit hinein weiterschreibt.